Im Spiegel der Presse

Wichtige Gesundheitsthemen – interessant aufgearbeitet.

Ob in der Lokalpresse, dem "Impulse"-Magazin, dem STERN oder dem AOK-Magazin: Über die besondere Medizin des Endozentrums Südwest wird breit berichtet.

Hier eine Auswahl der Presseberichterstattung

Innovative und Patientenfreundliche Endoprothetik

Woran erkennt man, dass man in guten Händen ist? Dem Klinikverbund Südwest reicht das TÜV-Siegel für herausragende Endoprothetik nicht. Ein neues Endozentrum und die Marke „IPE Qualitätsmedizin“ stehen künftig für besonders innovativen und patientenfreundlichen Gelenkersatz.

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Künstliches Gelenk oder nicht?

Wer starke Schmerzen in Hüfte oder Knie hat, der beschäftigt sich auch mit der Frage, ob ein künstliches Gelenk die erhoffte Schmerzfreiheit bringt. Der Gedanke, wieder schmerzfrei Auto fahren, schwimmen und spazieren zu können, ist verlockend.

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Maßstab ist der Erfolg

Als erstes Zentrum für künstlichen Gelenkersatz im Klinikverbund Südwest wurde 2014 die Orthopädische Klinik Sindelfingen OKS offiziell als Endoprothetik-
zentrum der Maximalversorgung (EPZ-max) zertifiziert.

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Bundesweit unter den TOP 20

Lediglich Einrichtungen, die nachweislich die wesentlichen, wissenschaftlich belegbaren Vorgaben für eine sichere und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung der Patienten beim künstlichen Gelenkersatz erfüllen, erhalten das begehrte Prüfsiegel als Maximalversorger.

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Das EPZmax

Der TÜV Süd bescheinigt der Klinik in Sindelfingen eine ausgewiesene medizinische Qualität beim Einsatz künstlicher Gelenke, beispielsweise an Hüfte oder Knie. Mit dem Prüfsiegel als Endozentrum der Maximalversorgung (EPZmax) gehört das Endozentrum Süd zu einer ausgewählten Spitzengruppe endoprothetischer Kliniken in Deutschland.

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Sanfte Chirurgie

Beim Stichwort "minimalinvasiv" denken alle immer an die kleinen Schnitte. Die sind aber nicht wesentlich. Wesentlich ist, dass bei der Operation die Hüftmuskulatur nur etwas gedehnt und zur Seite geschoben wird.

Diese Vorgehensweise ist noch immer recht neu und wird nur an wenigen Kliniken praktiziert.

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Schmerzfrei

Wer unter einer Hüftgelenksarthrose leidet, hat oft eine jahrelange Leidensgeschichte hinter sich, bis er sich für ein künstliches Hüftgelenk entscheidet. Die Arthrose beginnt meist schleichend und unbemerkt. Kleine Verletzungen, Entzündungen oder Fehlstellungen führen dazu, dass sich der Knorpel zwischen Oberschenkelknochen und Hüftpfanne des Beckens nach und nach abnutzt, bis sich das Gelenk nicht mehr reibungslos bewegen kann.

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Neue Hüfte durchs Schlüsselloch – aus dem AOK Magazin

Wie funktioniert Gelenkersatz mit einer minimalinvasiven Operation? Und was haben die Patienten von dieser Methode?

bleibgesund-Redakteur Michael Ederer wollte es ganz genau wissen und sah Prof. Dr. Stefan Kessler, Chefarzt der Orthopädischen Klinik Sindelfingen, bei der Arbeit über die Schulter.

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Zweitgutachten gibt Sicherheit – aus dem Gesundheitsmagazin impulse

Bei einer hochsymptomatischen Arthrose sind die Betroffenen in ihrem Alltag stark eingeschränkt. Aber auch wenn der eigene Körper sich nicht mehr zu wehren vermag – es gibt probate Hilfe: Ein künstliches Gelenk in Hüfte, Knie oder Schulter bringt für viele Menschen den erhofften Abschied vom Schmerz, der beinahe jede Bewegung begleitet.

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